Weißes Rauschen 4Hz Theta

Weißes Rauschen 4Hz Theta

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Beschreibung

4 Hz Theta eingebettet in Weißes Rauschen - Detail-Info zum mp3 

Dieses mp3 enthält eine 4 Hz-Frequenz, die in ein Weißes Rauschen eingebettet ist.

Weißes Rauschen hat ansich schon eine intensive Wirkung auf das Gehirn - es eignet sich jedoch auch hervorragend, um psychoaktive Frequenzen zu integrieren (das Weiße Rauschen "schwingt dann in sich" in der jeweiligen Frequenz - dies ist auch gut hörbar.

Diese Sitzung ist ein reines Frequenz-Stimulations mp3 und enthält keine Spache.

Das Hören dieser Frequenz stimuliert die Erzeugung von 4 Hz-Frequenzen im Gehirn und unterstützt Prozesse, bei denen das Gehirn verstärkt in diesem Frequenz-Bereich aktiv ist.

Sie können diese Sitzung für folgende Zwecke verwenden:

  • Lt. Forschungen von Dr. Margaret Patterson und Dr. Ifor Capel am Marie Curie Cancer Memorial Foundation Research Department in Surrey, England, regen Frequenzen um die 4 Hz die Produktion von Katecholaminen an, körpereigene Stoffe, die an den sympathischen Rezeptoren des Herz-Kreislauf-Systems eine anregende Wirkung haben. Sie haben eine kreislaufstabilisierende Wirkung
  • Man geht zudem davon aus, dass sie die Erinnerung und das Lernen unterstützen

So verwenden Sie dieses mp3 optimal:

  • Hören Sie das mp3 wenn Sie einschlafen möchten per Kopfhörer (auf Tragkomfort achten!)
  • Achten Sie darauf, dass Ihr Nervensystem ausreichend mit Flüssigkeit versorgt ist. Trinken Sie ggf. noch ein Glas Wasser, bevor Sie die Frequenz starten
  • Kalkulieren Sie etwa 1-2 Wochen Eingewöhnungszeit bei täglicher Anwendung ein bis die Frequenz ihren maximalen Wirkungsgrad entfaltet. Lassen Sie sich nicht entmutigen, wenn Sie nicht sofort beim ersten mal einschlafen. Mit der Zeit sollten Sie immer schneller einschlafen, nachdem Sie die Frequenz gestartet haben.
  • Sie sollten die Frequenz pro Anwendung mindestens 20 Minuten lang laufen lassen, damit sich eine spürbare Wirkung aufbauen kann.
  • Die Maximale Nutzungsdauer ist nicht begrenzt. Sie können die Frequenz bei Bedarf also gerne mehrmals nacheinander vollständig hören.
  • Hören Sie sie gerade in der Anfangszeit wirklich bis Sie einschlafen, damit Ihr Gehirn auf die Frequenz konditioniert wird. Wenn die Wirkung also nach einiger Zeit noch nicht eingetreten ist, schalten Sie die Frequenz nicht ab, sondern lassen Sie sie weiterlaufen, damit Sie sie wirklich in den Schlaf begleitet. Mit jeder Nutzung sollte die Wirkung dann intensiver werden
  • Tagesformabhängige Schwankungen sind bei der Verwendung dieser Frequenz natürlich möglich, da die Frequenz ausschließlich körpereigene Prozesse anstößt, indem Sie durch vorgabe von Frequenzen Ihr Gehirn anregt, entsprechende Frequenzen selbst zu generieren. Die Fähigkeit des Gehirns, die jeweilige Frequenz zu generieren und damit die Wirkungsintensität der Frequenz kann je nach Ermüdungsgrad / Stress / emotionaler Situation um ca. 20-30% (bei stärkeren emotionalen oder kontidionellen Abweichungen auch mehr) schwanken

 

Kontraindikationen - Wer diese Frequenz nicht verwenden sollte

Bei vorliegen einer oder mehrerer der folgenden Kontraindikationen (Gründe, die gegen eine Verwendung der CD sprechen) sollte die CD gar nicht oder nur mit Einverständnis des behandelnden Arztes oder Therapeuten genutzt werden:

  • Psychosen, wie z.B. Schizophrenie, Bipolare Störung, Endogene Depression

  • Epilepsie und ähnliche Anfallserkrankungen

  • Herzerkrankungen, bei denen Tiefenentspannung kontraindiziert ist , wie z.B. Herzinsuffizienz

  • Schlaganfall oder Herzinfarkt

  • Erkrankung des zentralen Nervensystems

  • Thrombose

  • Depressionen

  • Aufmerksamkeits-Defizitsyndrom (ADS)

  • Geistige Behinderung

  • Suchterkrankung (Drogen-, Medikamenten- oder Alkoholabhängigkeit)

  • Einnahme von Psychopharmaka

  • Schwangerschaft

 

Bitte beachten Sie, dass die Verwendung dieses mp3 nicht als Ersatz einer ärztlichen Behandlung vorgesehen ist!

 

Hintergrundinformationen zu Psychoaktiven Frequenzen

Als psychoaktive Frequenzen bezeichnet man Frequenzen, die in der Lage sind, eine Wirkung im Gehirn bzw. im menschlichen Nervensystem zu verursachen.

Ganz einfach erklärt lassen sich psychoaktive Frequenzen so vorstellen:

Das Gehirn erzeugt so genannte Gehirnwellen - das sind mit Hilfe eines Elektroenzephylogramms (EEG) messbare Frequenzen, die aus der örtlichen Aktivität von Gehirnzellen entstehen.

Unterschiedliche Gehirnfrequenzen treten in unterschiedlichen Situationen verstärkt auf. So sind höhere Frequenzen vor allem bei schnellen Verarbeitungsprozessen mit hohem Datenaustausch zu beobachten (z.B. Lösen einer anspruchsvollen Rechenaufgabe unter Zeitdruck), während niedrigere Frequenzen vermehrt in Ruhezuständen oder im Schlaf zu messen sind.

Psychoaktive Frequenzen funktionieren nun so, dass man dem Gehirn Frequenzen, die ansonsten in seinem Inneren vorkommen von außen "eingibt"damit es so reagiert, als wäre es gerade in einem Zustand, in dem diese Frequenzen vorkommen und diesen Zustand dann annimmt (es geht z.B. in den Schlaf über, wenn man ihm Frequenzen "eingibt", die es ansonsten selbst im Schlaf erzeugt.

Man nutzt dabei die Neigung des Gehirns, Frequenzen von außen zu "immitieren" und zu verinnerlichen, eine Funktion, die vermutlich zur Anpassung an die Umwelt und an soziale Gruppen entstanden ist.

 

Bekannte psychoaktive Frequenzen und Ihre Wirkung:

Gehirnwellen werden in 5 Hauptkategorien (Delta, Theta, Alpha, Beta und Gamma) unterteilt, denen jeweils ein grober Frequenzbereich zugeordnet ist.

Hinweis: Bei diesen Frequenzbereichen kann es zu Überschneidungen kommen, da für die Einstufung einer Gehirnwelle in eine Kategorie ihre Entstehungsursache und der Kontext, in dem sie stattfindet entscheidend ist und nicht nur ihre bloße Frequenz. So kann es bspw. eine hohe Theta-Welle in der Gegend von 8 Hz oder eine niedrige Alpha-Welle bei 6,9 Hz geben. Alpha und Beta überschneiden sich ohnehin bei 12-14 Hz und im höheren Bereich von Beta, zum Übergang zu Gamma hin wird die Zuordnung immer schwammiger. Sehen Sie die Kategorien also bitte als Orientierungshilfe und nicht als zwingende Zuordnung in Bezug auf die Wirkung einer bestimmten Frequenz.

Delta-Wellen (ca. 0 - 4 Hz)

  • 0,5 Hz - kommen in der Vorbereitung auf Tiefschlafphasen vor, haben eine beruhigende und teilweise auch schmerzlindernde Wirkung
  • 1,0 Hz - Wohlbefinden, Harmonie, innere Balance; Laut Michael Hutchinson regt diese Frequenz die Ausschüttung von Wachstumshormonen an und hat damit eine heilsame Wirkung
  • 1,1 Hz - Diese Frequenz soll die Ausschüttung von Serotonin und Endorphinen begünstigen
  • 2,5 Hz - Frequenz gegen Schlafstörungen und Schmerzen; soll die Freisetzung körpereigener Endorphone unterstützen

Theta-Wellen (ca. 4 - 8 Hz)

  • 4 Hz - Lt. Forschungen von Dr. Margaret Patterson und Dr. Ifor Capel am Marie Curie Cancer Memorial Foundation Research Department in Surrey, England, regen Frequenzen um die 4 Hz die Produktion von Katecholaminen an, körpereigene Stoffe, die an den sympathischen Rezeptoren des Herz-Kreislauf-Systems eine anregende Wirkung haben. Sie haben eine kreislaufstabilisierende Wirkung und man geht davon aus, dass sie die Erinnerung und das Lernen unterstützen
  • 6 Hz - Unterstützt das bildhafte Vorstellungsvermögen, das visualisieren von Szenen und das luzide Träumen. Kann als Unterstützung für interaktive Hypnose-Anwendungen genutzt werden, bei denen der Klient innere Bilder oder Informationen empfangen soll. Diese Aspekte die ansonsten oft fälschlicherweise Alpha-Frequenzen nachgesagt werden wurden durch Studien belegt, wohingegen belegt wurde, dass Alpha für diese Zwecke in Wirklichkeit nahezu ungeeignet ist.
  • 7,5 Hz - Inspiration, Kreativität, überraschende Problemlösungen - Dr. Barbara Brown (eine Pionierin der Gehirnwellenforschung) spricht im Zusammenhang mit dieser Frequenz von "ozeanischer Selbstentgrenzung, außergewöhnlicher Klarheit und PSI-Erfahrungen, verbunden mit einem Gefühl spiritueller Kraft". 7,5 Hz können also bspw. auch zur Untermalung experimenteller Parapsychologie oder von Reinkarnationstherapie-Sitzungen genutzt werden

Alpha-Wellen (ca. 8 - 14 Hz)

  • 10 Hz - sind eine Art biologische "Universal"-Frequenz", die sich im EEG von vielen Säugetieren findet ("Unter klinischen Bedingungen ist die Stimulationsfrequenz von 10 Hz am besten geeignet, eine Stabilisierung und Harmonisierung des Organismus herbeizuführen, wobei es offenbar keine große Rolle spielt, ob es sich um elektrische, elektromagnetische oder Licht- und Klang-Impulse handelt").

    So zeigen alle Lebewesen, bei denen man ein EEG ableiten kann, ein Frequenzmaximum bei etwa 10 Hz. Die gefundenen EEG-Frequenzen sind offenbar der Ausdruck einer engen Zusammenarbeit des Nervensystems mit dem niederfrequenten Erdmagnetfeld (Equinox). Forschungen von Dr. Margaret Patterson und Dr. Ifor Capel am Marie Curie Cancer Memorial Foundation Research Department in Surrey, England, konnten zeigen, daß eine Frequenz von 10 Hz die Produktion von Serotonin anregt. Eine weitere Besonderheit: Unter 10 Hz signalisiert die menschliche Stimme Entspannung, über 10 Hz beginnt der Stressbereich (Angabe eines Herstellers von Stimm-Stress-Analysen).
  • 12 - 14 Hz - Dr. Thomas Budzynski empfiehlt ein Alpha 3 Training (12 - 14 Hz) zur Steigerung der kognitiven Fähigkeiten.

Beta-Wellen (ca. 12 - 38 Hz)

Wenn der Mensch sich in einem normalen, wachen Zustand mit offenen Augen befindet, den Fokus auf die äußere Welt richtet oder sich konkreten Problemen beschäftigt, dominiert Beta. Betawellen werden mit Konzentration und Kognition assoziiert, aber auch mit Stress, Hektik und Sorge. Ein hoher Anteil an Beta-Wellen korrespondiert mit einem erhöhten Ausstoß von Streßhormonen. Beta-Wellen von CD sollten also vor allem dann angewendet werden, wenn eine Aktivierung erwünscht ist. Bei nervösen oder ängstlichen Menschen können zusätzliche Beta-Wellen die Nervosität oder die Ängslichkeit noch steigern.

  • 18 Hz - 20 Hz - Der Arzt und Mindmachine-Entwickler David Sievers (David Paradise) hat im Training mit Athleten festgestellt, daß 18 Hz -20 Hz sie in einen "Ok, dann-laß-uns-mal-machen-Zustand versetzt, was - auch wegen seiner langanhaltenden Wirkung - der ideale Ausgangspunkt für optimale Leistungsbereitschaft ist".

Gamma-Wellen (ca. 38 - 100+ Hz)

Gamma-Wellen sind aus technischen Gründen (je höher eine Frequenz ist, desto schwieriger lässt sie sich mit dem EEG messen und desto größer sind Fehlwe und Störeinflüsse von außen bei der Messung) die noch am wenigsten erforschten Gehirnwellen und treten vor allem bei Angstzuständen, Hyperaktivität, Spannungen, aber auch bei körperlichen und geistigen Spitzenleistungen (peak performance) auf.

Gammawellen begleiten viele Geisteskrankheiten, darunter Schizophrenie; sie tauchen aber auch bei mystischen und transzendenten Erfahrungen auf. Vielleicht deuten sie auf den Verlust der Ichgrenzen hin. Erfahrungen beim verstärkten Auftreten von Gammawellen reichen von Verschmelzungserlebnissen mit externen Dingen oder Menschen bis hin zu einem Gefühl universellen Wissens. Die Untersuchungen des amerikanischen Psychophysiologen Edgar Wilson haben bei Menschen mit transzendenden Erfahrungszuständen extrem hochfrequente Gammawellen bis zu 128 Hz nachgewiesen.

  • 40 Hz - Zunehmend zeigt sich, daß die Frequenz von 40 Hz ein wichtiger Schlüssel zum Verständnis des Bewußtseins ist. Prof. Dr. Rodolfo Llinas, Neurologe an der New York University, sieht darin eine Art "Bindemechainismus" des Gehirns. Dr. Charles Gray und Dr. Wolf Singer fanden heraus, daß größere Netzwerke von Neuronen, die sich in unterschiedlichen Bereichen des Gehirns befinden, ihre Kooperation mit 40 Hz synchronisieren. Der Psychophysiologe D. E. Scheer zeigte, daß "ein schmales Frequenzband um 40 Hz eine focussierte Erregung anzeigt, die mit dem Lernprozeß in Verbindung steht" und ein Training mit 40 Hz soll das Erinnerungsvermögen verbessern und gegen Lernstörungen helfen.

 

Häufige Fragen zu Psychoaktiven Frequenzen allgemein - konkrete Fragen zur hier angebotenen CD siehe weiter oben im Text

Ist die Wirkung von Frequenzen auf das Gehirn wissenschaftlich belegt?

Ja, die Wirkung von Frequenzen ansich auf das Gehirn ansich ist eindeutig belegt und für jeden, der über ein EEG verfügt messbar.

Es handelt sich hierbei also nicht um eine nur theoretisch erklärbare Vorgehensweise (wie bspw. die Radionik), sondern um ein eindeutig nachvollziehbares Verfahren.

Die Wirkung der einzelnen Frequenzen ist unterschiedlich stark belegt und reicht von häufigen Beobachtungen bis zu ausführlichen Studien. Generell kann die Wirkung von Mensch zu Mensch variieren, da es sich bei einigen Anwendungen um recht komplexe Vorgänge handelt, bei denen noch viele andere körperliche oder psychische Faktoren hineinwirken können.

Kann man psychoaktive Frequenzen nur in Form von Tönen Anwenden?

Nein, geeignet ist jede Form von Frequenz-Wiedergabe, die vom Gehirn "empfangen" werden kann.

Diese sind:

  • Akustische Töne (wobei die eigentliche Frequenz zumeist in den Ton "eingewoben" ist, da niedrige Frequenzen nicht hörbar wären)
  • Taktile Stimulation - Übertragung der gewünschten Frequenz in Form eines spürbarenReizes (z.B. leichter Reizstrom oder Vibration)
  • Visuelle Stimulation in Form von flackerndem Licht bzw. Lichtblitzen in der jeweiligen Frequenz
  • Magnetfeldstimulation - hierbei wird die gewünschte Frequenz mit Hilfe eines pulsierenden Magnetfeldes direkt am Kopf übertragen

Alle diese Verfahren sind wissenschaftlich belegt und ihre Wirkung ist mit Hilfe eines EEG relativ leicht überprüfbar.

Die Übertragung der Frequenzen mit Hilfe von Tönen ist hierbei der einfachste, günstigste und gleichzeitig auch gefahrloseste Weg, dabei aber absolut nicht der "schwächste", sondern neben der visuellen Stimulation (Flackern / Lichtblitze) vermutlich der zuverlässigste.

Haben "Binaurale Töne" oder "Binaurale Klänge" auch etwas mit diesen Frequenzen zu tun?

"Binaurale Töne" sind ein bekanntes Schlagwort in der Mentaltraining-Szene. Es handelt sich dabei um eine Technik, psychoaktive Frequenzen in Form von Tönen hörbar zu machen. Hierbei nutzt man den Effekt, dass zwei unterschiedlich hohe Töne eine "stehende Welle", also einen dritten Ton bilden, der die Differenz zwischen ihnen beiden abbildet.

Am Beispiel 10 Hz könnte das so aussehen:

  • 10 Hz sind als Ton nicht hörbar (zu tief für das menschliche Gehör)
  • erzeugt man nun einen Ton mit 440 Hz (Kammerton a) und einen Ton mit 450 Hz und lässt diese beiden Töne gleichzeitig erklingen, entsteht ein "Wabern", eine Disonanz in Höhe der 10 Hz, die die beiden Töne unterscheiden
  • Bei "Binauralen Klängen" gibt man nun einen Ton auf das eine Ohr und einen Ton auf das andere Ohr. Das Gehirn filtert den "Ton in der Mitte" und man erhält eine Frequenzstimulation bei 10 Hz

Das Problem bei Binauralen Tönen ist aber, dass sie zwar "legendär", aber alles andere als ein zuverlässiges "Entrainment" (so bezeichnet man die "Eingabe" von Frequenzen zum Zweck der Aktivierung dieser im Gehirn) darstellen. Gründe hierfür sind:

  • Die Synchronisation der Ohren ist bei fast keinem Menschen wirklich perfekt. Das heißt, die Signalverarbeitung zwischen aufnahme eines Schallereignisses am Trommelfell und Verarbeitung dieses Schallereignisses im Gehirn kann zwischen dem linken und dem rechten Ohr unterschiedlich lang sein. Wir merken das nicht, aber wenn eine stehende Welle zwischen zwei Frequenzen entstehen soll, kann es hier zu Verschiebungen kommen, die eine Änderung in der Herzzahl mit sich bringen, wodurch die Frequenz nicht wirklich das stimuliert, was sie eigentlich stimulieren soll.
  • Da die Eingabe von zwei unterschiedlichen Frequenzen auf die beiden Ohren immer eine Art Irritation darstellt, führen binaurale Klänge fast immer zu einer "leichten Vernebelung", die von vielen Anwendern als "Wirkung der gegebenen Frequenzen" interpretiert wird, tatsächlich ist es aber oftmals nur ein Irritationsfaktor, der zur "Dösigkeit führt".

Es gibt aber noch eine ganze Reihe wesentlich zuverlässigerer Möglichkeiten, psychoaktive Frequenzen in Klänge zu betten:

  • Monaurale Klänge - hier werden die beiden Frequenzen nicht über zwei Kanäle zugeführt, sondern schon auf einem Kanal gemischt. Beide Ohren bekommen also beide Frequenzen und die Differenzfrequenz gleichzeitig. Diese Variante ist wesentlich effizienter und kann auch ohne Kopfhörer sehr effektiv genutzt werden (binaurale Beats kommen erst mit Kopfhörer richtig zur Geltung)
  • Isochrone Töne - Hier "pulsiert" ein Klang in der Frequenz, die eingegeben werden soll
  • Stereo Panning - ein Ton, der in der gewünschten Frequenz immer wieder schnell von links nach rechts wechselt
  • Pitch Panning - die Tonhöhe ändert sich und wird in der Geschwindigkeit der gewünschten Frequenz immer wieder höher und tiefer
  • Lautstärke-Veränderung - ein Ton wird in der gewünschten Frequenz lauter und Leiser
  • Einbettung eines oder mehrerer dieser Effekte in bestimmte Frequenzbänder z.B. eines Liedes - bspw. im Mitten-Bereich eines Liedes "wabern" die Töne in der gewünschten Frequenz und geben die Zielfrequenz dem Lied "mit auf den Weg"

Das TherMedius-Institut verfügt über die technischen Möglichkeiten und die neurologischen Kenntnisse, diese Effekte je nach Bedarf und Einsatzzweck optimal abzustimmen. "Binaurale Töne" nutzen wir hierbei aber nicht (obwohl es technisch kein Problem wäre), weil wir sie im Vergleich zu den anderen Möglichkeiten für zu schwach in der Wirkung halten.


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